Denksportart

Schach

Wer bei uns vorbeikommen möchte, kann dies gerne tun.

Gäste und Schachspieler sind immer herzlich Willkommen !!!

Unser Spieltag ist immer Donnerstags ab 19 Uhr im Clubheim am

Bekkamp 25 -27, 22045 Hamburg

Geschichte 1952 bis 2007

1952 Schach-Premiere

Die" 13" war für uns eine Glückszahl. Dreizehn Spieler waren es, die am Mittwoch, dem 15. Oktober 1952 im Cafe MarienthaI zusammenkamen, um die Schachabteilung unseres Clubs zu gründen. Anläßlich der erfolgreichen Fußball-Pokalkämpfe gegen Borussia Dortmund und VfB Mühlburg hatten wir zur Gründung aufgefordert.

 Schach-
AbteilungsausschußHerbert Alscher
Rudolf Weinhold
Siegfried Klein
Helmut Kurkowski
Horst Kibat
und Jugendobmann
Leskien
  
 
Wenn unser SCC seinen 75. Geburtstag feierte, dann feierte die Schachabteilung ihren 30jahrigen, denn sie wurde am 15. 10. 1952 durch den langjährigen Abteilungsleiter Horst Kibat gegründet. Unter seiner Leitung bis zum Jahre 1971 nahm die Abteilung einen stetigen Aufschwung. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Erringung der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 1970. Dieser Erfolg wurde begünstigt durch den Zusammenschluss unserer Abteilung mit dem renommierten Schachverein PalamedesDeshalb nennen wir uns auch Schachabteilung Palamedes.Diesen Erfolg errangen wir mit der folgenden Mannschaft: 1. Dr. Pesch, 2. Martius, 3. Longwitz, 4. Liersch, 5. Pokern, 6. Choinowski, 7. Waldschläger, 8. Maaß.
 

Die Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1967 fand vom 24. bis 26. November in Buschhütten statt. Teilnahmeberechtigt waren mit der SG Porz, dem SC Concordia von 1907, dem Münchener SC 1836 und den Stuttgarter Schachfreunde 1907 die Sieger von vier Qualifikationsturnieren, während der Titelverteidiger SC 1868 Bamberg die Endrundenqualifikation verpasst hatte.

Deutscher Mannschaftsmeister wurde die SG Porz, die damit zum ersten Mal den Titel gewann.

Wikipedia

 


 

Die Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1970 fand vom 20. bis 22. November in Kassel statt. Teilnahmeberechtigt waren mit Königsspringer Frankfurt, der SG Porz, dem SC Concordia von 1907 und dem SV Wilmersdorf die Sieger von vier Qualifikationsturnieren, während der Titelverteidiger Solinger SG 1868 die Endrundenqualifikation verpasst hatte.3. Runde

Bereits ein 4:4 gegen Königsspringer Frankfurt hätte der SG Porz zum Titelgewinn gereicht, aber die Porzer mussten eine klare Niederlage hinnehmen. Der SC Concordia nutzte die Chance, mit einem hart erkämpften Sieg gegen den SV Wilmersdorf deutscher Meister vor der SG Porz zu werden, Frankfurt wurde durch den Sieg gegen Porz dritter vor Wilmersdorf.

Deutscher Meister: SC Concordia von 1907

Wikipedia

Quellen:

  • Wikipedia
  • Schach-Echo, Ausgabe 23/1967
  • Deutsche Schachzeitung, Ausgabe 1/1971

Amateur Mannschaft Deutscher Meister

Damit wurde zum letzten Male eine reine Amateurmannschaft Deutscher Meister. Diese Spitzenposition konnte dann leider nicht gehalten werden, weil viele dieser Spitzenspieler unsere Abteilung verließen.
Wir waren deshalb zu einem Neuaufbau gezwungen, der zunächst zu einem Abstieg aus der Oberliga Nord 1971 führte. Im gleichen Jahr musste unser Abteilungsleiter Kibat aus gesundheitlichen Gründen die Führung der Abteilung abgeben. Für die nächsten drei Jahre übernahm Erwin Blumhagen dann die Leitung der Abteilung. Unter seiner Führung wurde zunächst wieder einmal die Reiselust unserer Abteilung geweckt, indem wir interessante und erfolgreiche Schachreisen 1971 nach Kopenhagen und 1972 eine stürmische Seereise nach Malmö unternahmen. Aber auch in sportlicher Hinsicht wurden wir wieder erfolgreich durch die Erringung der Hamburger Mannschaftsmeisterschaft 1971/72 mit der neu gebildeten Mannschaft: 1. Choinowski, 2. Maaß, 3. Martius, 4. Hahne, 5. Rhodin, 6. Hermann, 7. Gehrke, 8. Waldschläger, 9. Steen, 10. Boog.
1974-1977 Die Qualifikation zum Wiederaufstieg in die Oberliga Nord schafften wir 1974 als wir wieder Hamburger Mannschaftsmeister wurden - durch den spannenden Stichkampf gegen Tempo Göttingen. Inzwischen war die vierteilige Schach-Bundesliga gegründet, und somit waren wir wieder Mitglied der höchsten deutschen SpielklasseIn diesem Jahr übernahm auch Peter Reinders die Abteilungsleitung fürdie nächsten 4 Jahre.
Leider reichte unsere Spielstärke für diese Klasse noch nicht aus, so dass wir 1975 in die Regionalliga Nord abstiegen. Aber dann gelang uns der Wiederaufstieg 1977 mit einer wiederum neu formierten Mannschaft: 1. Liersch, 2. Hahne, 3. Horn, 4. Hawranke, 5. Dombrowski, 6. Steen, 7. Fette, 8. Waligora/ Stelting
1974 sahen wir uns gezwungen, ein anderes Spiellokal zu finden, das wir dann im Genossenschaftsheim Gladowstraße fanden. Durch ständig steigende Mietforderungen waren wir 1978 gezwungen, nach einem kurzen Zwischenaufenthalt im Clubheim in der Oktaviostraße, in unser alte Spiellokal Genossenschaftsheim Gartenstadtweg 81, zu wechseln.
 

Bemerkenswert ist, dass unsere neu formierte 1. Mannschaft überwiegend aus Spielern besteht, die aus unserer Jugendarbeit hervorging. Unsere Jugendmannschaften waren über Jahre hinweg regional und überregional führend. Unter der Leitung des damaligen Jugendwartes Herbert Alscher bildete sich ein sehr selbstbewusstes Jugend-Führungsgremium mit zahlreichen Lizenz-Übungsleitern. Durch diese selbstbewussten Führungskräfte entstanden Konflikte mit der Abteilungsleitung. Dies führte dann dazu, dass sich die Jugendlichen von der Abteilung trennten und einen eigenen Verein gründeten.1978-1979

Die Folge war dann auch ein Wechsel in der Abteilungsleitung. In der a.o.Abteilungsversammlung vom November 1978 wurde Herbert Alscher zum Abteilungsleiter gewählt.1980-1982

Im Jahre 1980 wurde dann die einteilige Bundesliga mit 16 Mannschaften eingeführt. Darunter kam die vierteilige 2. Bundesliga und darunter die vierteiligeteilige Regionalliga.

Die Qualifikation zur ersten Bundesliga haben wir ganz knapp verfehlt, so dass wir seit dieser Zeit in der zweiten Bundesliga - Gruppe Nord - spielen.
Diese hier bisher geschilderte Entwicklung unserer Abteilung war und ist immer nur möglich, weil alle unsere Mitglieder die Abteilung tragen. Sie nehmen aktiv am Abteilungs-Leben teil und beteiligen sich rege an den Veranstaltungen des Hamburger Schachverbandes.

1982 bis 2007

1982 bis 2007

Durch die Integration eines großen Teils der aufgelösten Schachabteilung des AMTV Rahlstedt gelang
vor vier Jahren wieder ein schachlicher Aufschwung.
Derzeit kämpft die 1. Mannschaft in der Stadtliga B noch um den Aufstieg in die Landesliga.

Im Jubiläumsjahr wird die Abteilung kommissarisch von Dr. Andreas Liersch geleitet.
Diese hier bisher geschilderte Entwicklung war und ist nur möglich, weil alle unsere Mitglieder aktiv am
Abteilungsleben teilnehmen.

Heute widmen sich rund 25 Spieler in zwei Teams dem aktiven Schachsport, allerdings mit steigender Tendenz. Zur Zeit spielt die 1. Mannschaft in der Hamburger Stadtliga.

Gruppenbild
Hinten v.l.n.r.: Peter Steen, Otto Karel, Peter Schwenn, Horst Schlacht, Jürgen Albrecht, Charly Hemachet. Unten: Helmuth Nikolaus, Dr. Andreas Liersch, Herbert Alscher (†), Günter Woitas, Detlev Gottberg.

[/dt_sc_toggle][dt_sc_toggle title="Vereinsmeister"]

JahrVereinsmeister
2019Dr. Andreas Liersch
2018Peter Horn
2017Peter Horn
2016Peter Horn
2015Peter Horn
2014Guenter Woitas
2013Dr. Andreas Liersch / Dr. Gunter Tiedt
2012Peter Horn
2011Dr. Andreas Liersch
2010Dr. Gunter Tiedt
2009Peter Horn
2008Peter Horn
2007Dr. Andreas Liersch
2006Dr. Andreas Liersch
2005Dr. Andreas Liersch
2004Dr. Andreas Liersch
2003Dr. Andreas Liersch
2002Dr. Andreas Liersch
2001Dr. Andreas Liersch
2000Dr. Andreas Liersch
1999Dr. Andreas Liersch
1998Jürgen Albrecht
1997Jürgen Albrecht
1996Jürgen Albrecht
1995???
1994Jürgen Albrecht
1993Jürgen Albrecht
1992Dr. Andreas Liersch
1991Dr. Andreas Liersch
1990Jan Harten
1989Thorsten Roth
1988???
1987Dr. Andreas Liersch
1986Peter Horn
1985Joachim Schnoor
1984Peter Horn
1983Wolfgang Hoppe
1982Dietrich Hawranke
1981Peter Horn
1980Peter Horn
1979Martin Fette
1978Dr. Andreas Liersch
1977???
1976Martin Fette
1975Dr. Andreas Liersch
1974Hans-Jürgen Hahne
1973Peter Steen
1972Erich Maahs
1971Erich Maahs
1970Dr. Werner Pesch
1969Heinz Hartung
1968Ottokar Martius
1967Karl Schwatlo
1966Helmut Hardt

[/dt_sc_toggle][dt_sc_toggle title="Klubmeister"]

JahrKlubmeister
1965Helmut Hardt
1964Georg Steffens
1963Georg Steffens
1962Karl Schwatlo
1961Robert Breuer
1960Bruno Wulkan
1959Bruno Wulkan
1958Karl Schwatlo
1957Robert Breuer
1956Dr. Karlheinz Kleps
1955Dr. Karlheinz Kleps
1954Karl Kolbe
1953Rudolf Martens / Robert Kayn
Unsere

Ansprechpartner

Abteilungsleiter: Dr. Andreas Liersch, Morellenweg 1a, 22043 Hamburg
Telefon: 040/67584867 – 0171/3396818

Stellv. Abteilungsleiter:  Dr. Gunter Tiedt, Kinauweg 3, 21465 Reinbek
Telefon: 0151/14833060

Schachwart: Dipl.Kfm. Torsten Wehebrink, Küstersweg 35, 21079 Hamburg
Telefon: 040/7637537

Kassenwart/Geschäftsführer: Peter Steen, Sperberweg 25, 21244 Buchholz
Telefon: 04181/7591

Email: schach[at]wtsvc81.de

Unsere

Trainingszeiten

Cordi Test

Name Uhrzeit Sportstätten Lehrkräfte
Jugendliche und Erwachsene Do., 19:00 – 22:00 Clubhaus (Bekkamp 27) Andreas Liersch

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